Rojava-Syrien
Der den QSD angeschlossene Militärrat von Hajin hat bei Deir ez-Zor einen lokalen IS-Kommandeur gefasst. Bei einem weiteren Vorfall wurde ein Angriff auf einen Kontrollpunkt abgewehrt. Ein Kämpfer der QSD kam bei den Einsätzen ums Leben.
Alle Meldungen
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Videoreportage von Ersin Çaksu aus dem Sina-Gefängnis
Der kurdische Journalist Ersin Çaksu berichtet in einer Videoreportage aus dem Sina-Gefängnis in Hesekê, dass bis auf drei Blocks die Kontrolle wiederhergestellt ist. Die QSD haben 23 Geiseln aus den Händen der Islamisten befreit.
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QSD-Erklärung zu Angriffen auf Ain Issa
Zeitgleich zu der versuchten Erstürmung des Sina-Gefängnisses durch den IS haben türkische Söldnertruppen Dörfer bei Ain Isa angegriffen. Es kam zu Gefechten mit den QSD, bei denen zehn protürkische Dschihadisten getötet wurden.
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Türkische Soldaten erschießen Familienvater in Kobanê
Türkische Militärs haben einen 26-jährigen Dorfbewohner bei Kobanê erschossen. Der vierfache Familienvater arbeitete auf seinem Feld nahe der Grenze, sein Leichnam konnte aus Sicherheitsgründen zunächst nicht geborgen werden.
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Aufnahmen von der QSD-Operation in Hesekê
Die Operation der Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) in Hesekê geht weiter. Im Umfeld des Sina-Gefängnisses werden verschanzte IS-Dschihadisten in den Häusern der Umgebung gesucht.
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Hesekê: 300 bewaffnete IS-Gefangene ergeben sich
Etwa 300 bewaffnete IS-Dschihadisten, die sich bei der versuchten Erstürmung des Haftzentrums Sina in Hesekê in einem Gefängnistrakt verbarrikadiert hatten, haben sich ergeben. Die Operation wird in der finalen Phase fortgesetzt.
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Rückführung von IS-Gefangenen in Herkunftsländer gefordert
Im Autonomiegebiet von Nord- und Ostsyrien sind etwa 10.000 IS-Terroristen inhaftiert, rund die Hälfte sitzt im Sina-Gefängnis in Hesekê ein. Die Generalversammlung der Selbstverwaltung fordert nun die Rückführung der Dschihadisten in die Herkunftsländer.
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Selbstverwaltung wirft Regime „Verrat an Bevölkerung“ vor
Das Büro für Außenbeziehungen der Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien kritisiert die Äußerungen der Regierung in Damaskus zu den Anti-IS-Operationen der QSD als „absurd“ und wirft dem Regime „Verrat an der Bevölkerung“ vor.
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Ausgangssperre in Nord- und Ostsyrien
Bedingt durch die aktuelle Situation im Zusammenhang mit dem IS-Überfall auf das Sina-Gefängnis in Hesekê und andauernde Gefechte ist eine Ausgangssperre über die Autonomiegebiete von Nord- und Ostsyrien verhängt worden.
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Vorläufige Bilanz der QSD zu Hesekê
Die QSD haben eine vorläufige Bilanz zu der versuchten Erstürmung des Sina-Gefängnisses in Hesekê veröffentlicht. Demnach wurden 175 Islamisten getötet, 27 Kämpfer:innen sind gefallen. Das Gefängnis ist noch nicht wieder unter Kontrolle.
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Gefallenenangehörige beenden Mahnwache in Sêmalka
110 Tage dauerte die Mahnwache am Grenzübergang Sêmalka für die Herausgabe der Leichen von zwei PKK-Mitgliedern, die in einem PDK-Hinterhalt ums Leben gekommen sind, an. Nun wurde die Aktion beendet, der Protest geht auf anderen Ebenen weiter.
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Vier weitere Verletzte in Ain Issa
Im nordsyrischen Ain Issa sind zwei Frauen und zwei Kinder durch Bombardierungen türkisch-islamistischer Besatzungstruppen verletzt worden.
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Kämpfe in Hesekê dauern weiter an
In der Umgebung des Sina-Gefängnisses in Hesekê finden weiterhin Gefechte zwischen Islamisten und den bewaffneten Einheiten der Autonomieverwaltung statt.
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QSD melden 17 Gefallene in Hesekê
Bei dem IS-Angriff auf das Sina-Gefängnis in Hesekê sind nach QSD-Angaben 17 Kämpfer:innen und Freiwillige aus Dienstleistungseinrichtungen ums Leben gekommen.
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Hesekê: Über zwanzig tote Dschihadisten bei Gefechten
Bei den seit heute früh in Hesekê andauernden Gefechten rund um das Sina-Gefängnis sind nach QSD-Angaben bisher 22 Dschihadisten getötet worden. Ein Terrorist wurde festgenommen, ein mit Waffen und Munition beladenes Fahrzeug konnte sichergestellt werden.
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Tote und Verletzte bei türkischen Angriffen auf Ain Issa
Bei den seit Samstagmorgen erfolgenden Angriffen der türkischen Besatzungstruppen auf die Umgebung von Ain Issa sind ein Vierzehnjähriger und eine weitere Person ums Leben gekommen. Mindestens vier Zivilist:innen wurden verletzt.
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QSD-Sprecher Şami: „Die Lage ist äußerst gefährlich“
Bei der versuchten Befreiung gefangener Islamisten in Hesekê handelt es sich um den größten Angriff seit der Zerschlagung der Territorialherrschaft des IS. Der QSD-Sprecher Ferhad Şami spricht von einer strategischen Aktion und warnt vor großer Gefahr.
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Massive Gefechte in Ain Issa
Die türkischen Besatzungstruppen greifen die Umgebung der nordsyrischen Stadt Ain Issa an, es finden heftige Gefechte zwischen den islamistischen Proxys und den QSD statt. Es wird von zahlreichen Toten und Verletzten berichtet.