Rojava-Syrien
Der den QSD angeschlossene Militärrat von Hajin hat bei Deir ez-Zor einen lokalen IS-Kommandeur gefasst. Bei einem weiteren Vorfall wurde ein Angriff auf einen Kontrollpunkt abgewehrt. Ein Kämpfer der QSD kam bei den Einsätzen ums Leben.
Alle Meldungen
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Lage im Sina-Gefängnis unter Kontrolle
Nach der IS-Attacke in Hesekê hat sich die Lage in der Haftanstalt Sina wieder beruhigt. Laut dem Ko-Vorsitzenden im Fachressort für Verteidigung, Zaidan Al-Assi, kommt es in der Umgebung des Gefängnisses noch vereinzelt zu Gefechten.
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Omar: Internationale Kräfte mitverantwortlich für IS-Terror
Der IS-Angriff auf ein Haftzentrum in Hesekê wirft ein Schlaglicht auf die Unfähigkeit der internationalen Gemeinschaft, Verantwortung für ihre Bürger zu übernehmen, meint Abdulkarim Omar. Der Westen riskiere damit ein Wiedererstarken der Terrormiliz.
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Weiterhin keine Deeskalation in Hesekê
Die Lage in Hesekê bleibt nach dem versuchten Massenausbruch aus einer Haftanstalt für IS-Gefangene angespannt. Dschihadisten haben sich in einem Wohnviertel verschanzt und missbrauchen Zivilisten als Schutzschilde, die Koalition fliegt Luftangriffe.
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Gefechte nach Ausbruchsversuch in Hesekê
In Hesekê kommt es nach dem versuchten Massenausbruch aus einer Vollzugseinrichtung für IS-Gefangene zu Gefechten. Die QSD haben einen Sicherheitskorridor eingerichtet, Kampfhubschrauber der Anti-IS-Koalition sind im Einsatz.
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Gefängnisausbruch von IS-Gefangenen vereitelt
Die Sicherheitskräfte der Autonomieverwaltung von Nord- und Ostsyrien haben erneut einen Ausbruchsversuch im Sina-Gefängnis in Hesekê vereitelt. Mit mutmaßlichen Handlangern der Einsitzenden sind außerhalb des Komplexes Gefechte ausgebrochen.
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Zehntausende Menschen für Efrîn auf den Straßen
Zum Jahrestag der türkischen Invasion in Efrîn vor vier Jahren sind Zehntausende Menschen im Autonomiegebiet Nord- und Ostsyrien auf die Straßen gegangen und haben den Abzug der Besatzer gefordert.
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„Efrîn war der Beginn des türkischen Expansionismus“
Mit dem Beginn der Invasion in Efrîn vor vier Jahren ist der neo-osmanische Expansionismus des türkischen Staates in die Praxis umgesetzt worden. TEV-DEM fordert eine klare Haltung der Vereinten Nationen und der Weltöffentlichkeit ein.
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Henan Hesen Ehmed in Şehba verstorben
Der langjährige kurdische Aktivist Henan Hesan Ehmed ist im Alter von 84 Jahren im Kanton Şehba in Nordsyrien verstorben. Ehmed stammte aus Efrîn und war der Vater der MSD-Politikerin Ilham Ehmed.
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Türkische Präsenz verhindert Stabilisierung Syriens
Zum vierten Jahrestag des Beginns der türkischen Invasion auf Efrîn erklärt die Selbstverwaltung, eine Stabilisierung Syriens sei nur mit dem Ende der Besatzung möglich. Sie kündigt die Fortsetzung des Kampfes zur Befreiung der Regionen an.
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QSD-Operationen gegen den IS in Ostsyrien
Bei einer Operation gegen Mitglieder der Terrormiliz IS in Ostsyrien ist ein Islamist getötet worden, ein weiterer wurde verhaftet. Die QSD stellten Waffen, Dokumente und Sprengstoffgürtel sicher.
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150 Personen aus Girê Spî verschleppt
Bei einem nächtlichen Überfall in Girê Spî sind rund 150 Personen von türkisch-dschihadistischen Besatzungstruppen verschleppt worden. Unter ihnen befinden sich auch ehemalige Söldner, die entwaffnet und in die Türkei gebracht wurden.
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„Es war niemand mehr da, und wir mussten handeln!“
Fee Baumann ist internationale Mitarbeiterin der Hilfsorganisation Heyva Sor a Kurd in Nordostsyrien. Im Gespräch mit Gisela Rhein gibt sie einen Einblick in die Aufgaben und Herausforderungen der NGO unter dem Eindruck von Krieg, Embargo und dem IS.
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„Gemeinsam schaffen wir Frieden“
Die „Internationale Konferenz der Religionen und Glaubensrichtungen in Mesopotamien“ ruft dazu auf, über den wahren Kern und die Aufgabe von Religion nachzudenken und Religionen und den Glauben der Menschen dem Einfluss autoritärer Kräfte zu entziehen.
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„Die Angriffe auf Kobanê verfolgen mehrere Ziele“
Der Ratsvorsitzende von Kobanê, Mistefa Îto, erläutert im ANF-Interview den Zweck der türkischen Angriffe auf die Autonomieregion Nord- und Ostsyrien. In der Bevölkerung soll Panik verbreitet werden, gleichzeitig soll die Öffentlichkeit manipuliert werden
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Artillerieangriffe auf Kobanê
Die türkische Armee und islamistische Proxy-Truppen setzen Dörfer im Kanton Kobanê unter Artilleriefeuer. Derweil wurde erneut ein syrischer Regimesoldat in der Region von Grenzschützern des Nato-Partners angeschossen.
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UNO zeigt sich besorgt über Gewalt in Hol
Nach dem Mord an einem Rettungssanitäter in Camp Hol zeigt sich die UNO besorgt über den Anstieg von Gewalt in dem Auffang- und Internierungslager im Nordosten von Syrien und fordert Schritte zur Lösung der anhaltenden Sicherheitsprobleme.