Rojava-Syrien
Alle Meldungen
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Zur Lage in Rojava nach dem Erdbeben
In der Autonomieregion Nordostsyrien herrschte bereits vor dem Erdbeben eine katastrophale humanitäre Lage. Der AANES-Außenvertreter Bedran Çiya Kurd fordert die Öffnung des Grenzübergangs Til Koçer für humanitäre Hilfslieferungen.
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HRE: Das türkische Verteidigungsministerium lügt
Die Befreiungskräfte Efrîns dementieren die Behauptung des türkischen Verteidigungsministeriums, die YPG hätten eine Militärbasis in der Türkei angegriffen. Vielmehr hat die türkische Armee die vom Erdbeben betroffene Region Tel Rifat bombardiert.
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QSD fassen „IS-Verwalter“ von Damaskus
Die Demokratischen Kräfte Syriens haben in Raqqa einen hochrangigen IS-Terroristen gefasst. Bei dem Dschihadisten handelt es sich um Khalaf Abdullah, Verwalter für das sogenannte „Wilaya al-Scham“.
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Es besteht weiterhin akute Gefahr für Rojava IV
Im ANF-Interview erläutern YPG-Sprecher Nuri Mehmud und YPJ-Sprecherin Rûksen Mihemed die Strategie gegen eine bevorstehende türkische Invasion und betonen die Bedeutung des revolutionären Volkskriegs.
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Es besteht weiterhin akute Gefahr für Rojava III
Schon ein Blick auf die Rechtsverletzungen in den vom türkischen Staat und seinen Proxys besetzten Regionen Idlib, Azaz, Cerablus, Bab, Efrîn, Serêkaniye und Girê Spî zeigt, welche Auswirkungen die Besetzung weiterer Gebiete in Nordsyrien haben würde.
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YPG-Sprecher Siyamend Alî: Der IS wird vom MIT unterstützt
Die Operation gegen den IS in Nordostsyrien geht weiter. YPG-Pressesprecher Siyamend Alî berichtet von Aussagen gefangener IS-Mitglieder über die Unterstützung durch den türkischen MIT und seine Söldnertruppen in den besetzten Gebieten.
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Rojava: Ökonomiekomitee stoppt Automobilimport
Wie der Ko-Vorsitzende des Ökonomiekomitees von Nord- und Ostsyrien, Mihemed Şewqî Mihemed, mitteilt, hat das Gremium aus ökologischen und ökonomischen Gründen beschlossen, den Automobilimport in die Region zu stoppen.
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IS-Tunnel in Raqqa entdeckt
Die QSD und Asayîş haben im Osten von Raqqa einen von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ gegrabenen Tunnel entdeckt. Bei Durchsuchungsaktionen sind zudem acht IS-Verdächtige festgenommen worden.
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Wegen QSD-Offensive: Ausgangssperre in Raqqa
In Raqqa gilt heute bis zum Abend eine Ausgangssperre. Grund sind geplante Durchsuchungsaktionen im Rahmen der andauernden Vergeltungsoffensive der QSD und Asayîş im Stadtkern und umliegenden Vierteln.
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Es besteht weiterhin akute Gefahr für Rojava
Der türkische Staat hat von Anfang an versucht, die Revolution von Rojava zu vernichten. Die akute Gefahr für die Region besteht weiter fort und ist gerade vor den Wahlen in der Türkei größer denn je.
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Yûsif: „Die Türkei arbeitet mit dem IS zusammen“
Die PYD-Politikerin Foza Yûsif sagt, der türkische Staat nutze den IS in den Gebieten, in denen er selbst nicht aktiv werden könne. Die Türkei stehe hinter den IS-Aktivitäten in Raqqa, Deir ez-Zor und anderen Orten in Nord- und Ostsyrien.
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„Die Koordination zwischen Türkei und IS ist offensichtlich“
In der Umgebung von Raqqa sind über hundert mutmaßliche IS-Mitglieder und Unterstützer festgenommen und zahlreiche Waffen sichergestellt worden. Der QSD-Kommandant Fîras Çekjîn weist auf die offensichtliche Koordination zwischen Türkei und IS hin.
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26. Januar 2015 – Die Befreiung von Kobanê
Kobanê ist das Symbol für den demokratischen Aufbruch in einer Region, die von Kriegen zerrüttet ist. 134 Tage dauerte der Widerstand gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“, bis am 26. Januar 2015 die Befreiung der Stadt verkündet wurde.
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IS-Gouverneur von Raqqa gefasst
Bei der am Mittwoch gestarteten Operation gegen islamistische Strukturen in Nordsyrien sind über siebzig mutmaßliche IS-Mitglieder gefasst worden, darunter auch der IS-Gouverneur von Raqqa. Die Offensive wird fortgesetzt.
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Kommentar: Russland inszeniert Komplott gegen Rojava
Russland zwingt Damaskus und Ankara zu einem Kompromiss und versucht gleichzeitig, die Selbstverwaltung durch die Drohkulisse der Türkei zu disziplinieren. Zu diesem Plan könnte auch ein türkischer Angriff auf Kobanê gehören.
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Drohnenterror: Rojava verabschiedet seine Toten
Ein weiteres Mal muss die Bevölkerung der nordostsyrischen Autonomieregion Abschied von geliebten Menschen nehmen, die bei einem türkischen Drohnenangriff getötet wurden. Der zwölfjährige Ehmed Ebdulxanî Salim und der Zivilist Hîsem Hesam wurden beerdigt.